Tag 28 – Heute ist morgen schon gestern

18. Juni 2012

Tag 28 – Heute ist morgen schon gerstern

Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und mir erlaubt habe Aufgaben, Tätigkeiten, Arbeiten, die ich heute – hier und jetzt – erledigen, machen kann, auf ein illusorisches morgen zu verschieben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und mir erlaubt habe das HIER und jetzt zu vergeuden – und damit mich selber zu vergeuden – um in meinem Kopf/Mind von der Zukunft zu träumen, mir vorzustellen wie ich die Aufgabe, Tätigkeit, Arbeit erledigen werde, ohne mir erlaubt zu haben zu erkennen und verstehen, dass ich wie ein Zombie in meinem Kopf in Illusionen verweile, statt HIER in der realen Welt mich zu bewegen, zu atmen, mich auszudrücken – zu leben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es nicht zugelassen und mir nicht erlaubt habe zu erkennen und verstehen, dass wenn ich in meinem Kopf/Mind verweile, mir eine Zukunft ausmale und ausdenke, diese Zukunft gar keine Zukunft ist, sondern viel mehr eine Vision, die keinen Pfennig Wert ist – eine komplette Selbst-Täuschung – die mich glauben läßt sie wäre real, dabei erlaube ich mir als der Mind meinen Physischen Körper, meine Substanz als Leben anzuzapfen um Energie zu generieren und sich in dieser Realität, im Physichen nichts aber auch gar nichts ändert/bewegt, weil die Realität HIER im Physischen ist/stattfindet und nicht in meinem Kopf/Mind.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und mir erlaubt habe zu glauben, dass die Visionen in meinem Kopf/Mind real sind, dass sie mich meinen Zielen, Vorhaben ’näher‘ bringen, dass sie von Bedeutung sind und mich sozusagen auf das Handeln selbst vorbereiten, obwohl das kompletter Bullshit ist und viel mehr das Gegenteil davon ist – sie bringen mich nicht einen Millimeter näher an die Aufgabe, Tätigkeit, Arbeit – und je länger ich mir erlaube in meinem Kopf/Mind zu verweilen, desto länger schiebe ich das Erledigen der Tätigkeit, Aufgabe, Arbeit auf, desto länger dauert es die Tätigkeit, Aufgabe, Arbeit zu erledigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe aus diesem Verhalten ein Muster der Gewohnheit werden zu lassen, dass ich mir erlaubt habe mich selber als Tagträumer zu programmieren, indem ich wann immer ich mich entschliesse etwas zu machen, dieser Entschluss von mir als der Mind sabotiert wird und ich automatisch in/als mein Mind anfange mir mögliche Verläufe auszumalen/auszudenken und meine Gedanken mich oft in die Irre führen/verführen und ich gar nicht mehr dazu komme, die Aufgabe, Tätigkeit, Arbeit auszuführen, sondern in/als Mind wörtlich verloren gehe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es nicht zugelassen und mir nicht erlaubt habe zu erkennen und verstehen, dass dieses Verhaltensmuster eine Selbst-Sabotage ist, die mich von der Realität und von mir selber als Realität – dem Physischen – fernhält und mich in eine Bewußtseins-Maschine umwandelt, die sich in irgendwelchen Fantasie-Dimensionen aufhält ohne je erkannt zu haben, dass das wahre LEBEN HIER stattfindet.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es nicht zugelassen und mir nicht erlaubt habe zu erkennen und verstehen, dass wenn ich mir etwas vornehme und einen Entschluss fasse, eine Tätigkeit, Aufgabe, Arbeit zu erledigen und ich das am Ende nicht mache, weil ich es mir erlaubt habe zu einem Kopf-Zombie zu werden, ich mich damit selber diskreditiere, anzweifle, die Glaubwürigkeit an mich selber verliere, mich selber sabotiere und das Vertrauen in mich komplett vernichte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es nicht zugelassen und mir nicht erlaubt habe zu erkennen und verstehen, dass dieses Verhalten unnötige Konzequenzen als Back-Chat erschafft, weil ich mich später selbst verurteile, ’schlecht‘ über mich denke, mich mit dem was ich tue oder besser gesagt nicht tue identifiziere und mich tiefer in die Scheiße reite, indem ich mich in Depressionen und emotionale Zustände reinrede und einen Teufelskreislauf kreire.

 

Ich verpfliche mich Kopf-Zombie-Zustände zu stoppen, den Illusionen, die ich in meinem Kopf/Mind auf Kosten meiner SELBST! produziere kein Vertrauen zu schenken, sondern viel mehr mir – dem Physischen Körper Vertrauen zu schenken – meiner Bewegung, meiner Entscheidung, der Durchführung der Aufgabe.

Ich verpflichte mich mich mit praktischen To-Do-Listen zu unterstützen und anfallende Aufgaben, Tätigkeiten nach Prioritäten zu ordnen, um sie dann Atemzug um Atemzug, mit dem Physischen Körper zu erledigen, mich eins und gleich mit dem Physischen Körper in Raum und Zeit zu bewegen, und nicht in illusorische Fantasie-Welten abzutriften, weil ich erkenne und verstehe, dass die Musik HIER spielt, und ich mich nur HIER ausdrücken, erschaffen, bewegen kann und muss.

Ich verpflichte mich nicht selber zu sabotieren, indem ich mich Mind-Gespinsten hingebe, die mich verführen, irreführen, ablenken und von der Realität verhalten – mich von mir SELBST fernhalten,  weil ich erkenne und verstehe, dass das ‚morgen‘ in meinem Kopf/Mind NIEMALS HIER war und sein wird, sondern viel mehr eine Selbst-Täuschung und eine komplette Illusion ist.

Ich erkenne und verstehe, dass die Anzahl meiner Atemzüge beschränkt ist und dass ein Verweilen in meinem Kopf/Mind eine vergeudete Zeit ist, deshalb verpflichte ich mich meine Atemzüge auf praktische Weise in dieser Realität HIER zu nutzen, zu leben, damit wir einmal eine Welt etablieren, die die Beste für alles LEBEN ist.

Ich verpflichte mich den Prozess durch Selbst-Schreiben, Selbst-Vergebung und eine praktische Neuausrichtung zu beschreiten, damit ich eines jeden Atemzuges gewahr werde und mich damit als LEBEN neugebäre und zum Lebendigen Wort werde; Ich erkenne und verstehe, dass Lebendige Worte gelebt und nicht gedacht werden.

 

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