Tag 1 – Ich bin zu alt

16. April 2012

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mich mit dem Gedanken, dass ich zu alt bin zu identifizieren.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mit erlaubt habe zu glauben dass mein Vermögen, mein Können, mein Wille zur Veränderung davon abhängt wie alt ich bin.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben dass Menschen, die eine bestimmte Anzahl von Jahren auf der Erde verbracht und gelebt haben, nicht mehr fähig sind sich zu ändern.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mich mit einer Nummer zu identifizieren.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben, dass Altern ‚abbauen‘ heißt, dh. dass meine Fähigkeiten, mein Können, mein Lernvermögen mit dem Alter abnehmen.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mein Alter als eine Entschuldigung dafür zu nutzen und auszunutzen, um in meinen ‚alten‘, gewohnten Mustern zu verbleiben, ungeachtet dessen ob sie das Beste für alle sind oder nicht.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe an ‚alten‘ Mustern festzuhalten, ohne zu erkennen, dass nicht das Alter entscheidend ist sondern die praktische und konkrete Betrachtung ob sie dem Allgemeinwohl dienen.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor Veränderung zu haben, weil ich glaube dass ich als jemand der ‚alt‘ ist nicht mehr fähig bin, mich auf neue Sachen einzustellen.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben dass alte Menschen nichts Neues mehr lernen können und wollen.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor dem Altern zu haben.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Altern als etwas schlechtes und häßliches anzusehen.

Ich vergebe mir dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu verstehen und zu realisieren, dass ich alleine darüber bestimme, wer ich bin und was ich bin, ob ich etwas neues lernen will, ob ich mir die Zeit dafür nehme und den Willen aufbringe mich zu ändern, denn mich NICHT ändern zu wollen ist auch eine Entscheidung, die ich aus Angst, Faulheit und Eigeninteresse treffe, ohne zu erkennen, dass das was ich dabei verliere tatsächlich mein Leben ist.

Ich vergebe mir dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen dass erst durch die Identifikation mit dem Gedanken und dem Glauben and diesen Gedanken, ich dem Alterungsprozess als Abbau zustimme, bestätige und damit zum Leben erwecke und mich damit selbst begrenze und mir die Fähigkeit zu Veränderung abspreche und verweigere.

Hiermit verpfliche ich mich – wann auch immer der Gedanke, dass ich zu alt bin in meinem Mind auftaucht, ihn zu stoppen, zu atmen und mich neu auszurichten, indem ich:

Mir nie wieder erlaube mein Alter als eine Entschuldigung dafür zu benutzen und auszunutzen Angst vor etwas Neuem, vor einer Veränderung zu haben. Ich sehe ein, dass ein solcher Gedanke weder mir noch der Welt irgend einen Nutzen bringt, viel mehr beschränkt und limitiert mich dieser Gedanke. Ich akzeptiere das Altern als eine Konsequenz, die wir als Menschheit uns erlaubt haben aus Angst und Furcht zu manifestieren, indem wir am Mind-Bewußtseins-System festhalten und uns damit identifiziert haben. Ich erlaube es nicht dieser Konsequenz mich zu manipulieren und darüber hinweg zu täuschen, dass ich mich sehr wohl ändern kann, wann immer ich will. Ich werde vor Änderungen, die sein müssen, keine Angst haben. Wie kann denn eine Änderung unseres Systems des Eigeninteresses zu einem Neuen System der Gleichheit einem Angst machen? Ich sehe ein dass diese Angst uns davon abgehalten hat uns als Schöpfer dieser Welt zu erkennen, die Verantwortung für diese Welt als unsere Kreation zu erkennen und damit uns der Fähigkeit beraubt irgend eine Veränderung beizuführen oder gar anzustreben. Stop mit dem Mist! Ich höre auf mir Gedanken über das Altern zu machen und meine Zeit damit zu verschwenden, ich werde meine Zeit dazu nutzen eine Neue Welt, ein Neues System der Gleichheit zu erschaffen, dass das Beste für alle ist, denn was das Beste für alle ist, ist auch das Beste für mich!



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