Tag 12 – Bedingungslose Selbst-Hilfe vs. Machtlosigkeit

12. Mai 2012

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzteptiert und mir erlaubt habe mich NICHT bedingungslos zu unterstützen, mir selbst gegenüber bedingungslos und selbst-ehrlich zu sein.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben ich sei ein Opfer dieser Welt, im Sinne von dass ich keinen Einfluß auf meine Um-Welt habe und deshalb auch keine ‚Macht‘ habe, meine Um-Welt, alles was mich umgibt zu gestalten, zu beeinflußen, dass ich wie ein Blatt im Wind auf die Gunst einer magischen ‚Kraft‘, des Zufalls oder Schicksals – je nach Tageslaune – angewiesen bin; und ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben dass wenn ich in Konflikt-Situationen gerate, ich eben keine Möglichkeit habe, alleine, im Sinne von selbstständig/aus eigener Kraft mich aus diesen Konflikt-Situationen zu ‚befreien‘, eine ‚Lösung‘ zu finden.

Ich vergebe mir selbst dass ich es mir nicht erlaubt habe zu sehen/erkennen/verstehen, dass alleine ich, dadurch dass ich mich als ‚machtlos‘ dem Leben gegenüber definiert habe, ich zur ‚Machtlosigkeit‘ geworden BIN, und dass alleine ich bestimme WER ich BIN, und dass niemand anderer Einfluß darauf hat, sondern ich alleine be-nutze andere Menschen/Einflüsse als ‚Ausreden‘ und ‚Bestätigungen‘ meiner selbst ernannten ‚Machtlosigkeit‘ und halte mich gefangen und beschränke mich selber und erschaffe meine Realität und damit die Welt insgesamt als einen Ort an dem Menschen in Machtlosigkeit gefangen sind.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe in Augenblicken in denen ich mich in einer Situation wiederfinde, die ich als Konflikt/Problem ansehe, ich sofort in ein Verhaltensmuster der ‚Machtlosigkeit‘ ‚zurückfalle‘ und mir nicht erlaube HIER zu sein, zu atmen, mich zu stabilisieren – und für mich bedingungslos da zu sein, mich bedingungslos zu unterstützen, mir zu vertrauen.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Angst davor zu haben, dass ich es ALLEINE nicht schaffen kann, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen/erkennen/verstehen, dass ich nicht alleine bin, dass ich ein Mensch unter vielen bin, dass ich ein Teil des LEBENS bin, und dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass diese Angst vor Versagen, mich nur lähmt und mich davon zurückhält die Verantwortung für den Teil zu tragen, für den ich tatsächlich vernatwortlich bin – für MICH selber – EINS und GLEICH mit all den anderen ICHs dieser Welt/Realität – und ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe durch diese Angst mich komplett aufgegeben zu haben und die Verantwortung für mich selber aufgegeben zu haben, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen/erkennen/verstehen, dass dieses Verhaltensmuster genau diese Welt/Realität kreiert vor der ich Angst habe, eine ‚gnadenlose‘ und ‚kalte‘ Welt, in der ich ein Opfer ‚höherer‘ Umstände bin.

Ich vergebe mir selbst dass ich es mir nicht erlaubt habe zu sehen/erkennen/verstehen, dass alles bei mir selber anfängt, und wenn ich mich als ‚machtlos‘ definiere und NICHT mir gegenüber bedingungslos und selbst-ehrlich bin, ich damit eine Welt/Realität kreire die ich dann fürchten muss, weil sie in ihrem Ausgangspunkt – in mir selber – bereits als so viel ‚größer‘ und ‚mächtiger‘ als ich ist, und ich vergebe mir selbst dass ich es mir nicht erlaubt habe zu sehen/erkennen/verstehen dass ich alleine der tatsächliche Schöpfer dieser Welt/Realität bin.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe die Verhaltensmuster der ‚Machtlosigkeit‘ von meinen Eltern/Familie/Freunden/Bekannten/Medien kopiert zu haben, ohne mir erlaubt zu haben sie in Selbst-Ehrlichkeit und Selbst-Vertrauen zu prüfen, im Sinne von sind sie ‚das Beste für alles LEBEN‘, unterstützen sie LEBEN, dienen sie dem Allgemeinwohl?

Ich vergbe mir selbst dass ich es mir nicht erlaubt habe zu sehen/erkennen/verstehen, dass das Verhaltensmuster der ‚Machtlosigkeit‘ mich/uns genau davor bewahrt mich/uns als Schöpfer meiner/unserer Welt/Realität zu erkennen, und damit die Verantwortung zu sehen, und damit die Konsequenzen und die Folgen unserer Handlungen zu sehen, und damit eine Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass wir ‚fähig‘ und ‚befähigt‘ sind eine neue, andere Welt/Realität zu erschaffen, in der LEBEN der absolute Wert ist, weil ich/wir uns als LEBEN erkenne/erkennen, stattdessen habe ich/haben wir die Verantwortung für uns/unser Leben an ein System abgetreten, das ein System des Überlebens geworden ist und wir uns in der Polarität der ‚Machtlosigkeit‘ gegenüber dem ‚mächtigen‘ System definiert haben.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe das Verhaltensmuster in allen meinen Lebenslagen/-erfahrungen übernommen zu haben, gegenüber von allen Insitutionen/Systemen, sei es eine Behörde oder die Familie, ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mich als machtlos gegenüber allen auf dieser Welt existierenden Systemen definiert zu haben, im Sinne von, dass ich diese Systeme akzeptiere und ‚lerne‘ mit ihnen zu leben, obwohl sie offensichtlich NICHT ‚das Beste für alles LEBEN‘ sind, und dass ich es mir erlaubt habe diese Welt als die Welt der Anpassung bzw. des Überlebens – denn Anpassung so wie wir sie evolutionstechnisch definiert haben ist Überleben des Stärkeren – bedingungslos zu akzeptieren.

Ich vergbe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe dem Verhaltensmuster der ‚Machtlosigkeit‘ bedingslos zu folgen anstatt mit mir selber als LEBEN bedingslos zu sein.

Ich verpflichte mich in Augenblicken in denen ich mich in einer Situation wiederfinde, die ich als Konflikt/Problem ansehe, nicht in das Verhaltensmuster der ‚Machtlosigkeit‘ zurückzufallen, sondern mich aufzurichten, zu atmen, und mir zu erlauben für mich da zu sein, wörtlich, physisch, mich als LEBEN zu erkennen und nicht die Verantwortung für mich aufzugeben, und damit zu ‚glauben‘ dass ich Hilfe von ‚Außen‘ brauche.

Ich verpflichte mich bedingungslos im LEBEN für LEBEN zu sein, und keine Systeme zu unterstützen, kreiren, die nicht dem Allgemeinwohl dienen, sondern in meinem Prozess mich selber neu auszurichten nach dem Prinzip ‚das Beste für alles Leben‘ und solange voranzuschreiten, bis eine Welt Realität wird, in der alles Leben gewürdigt wird, und es keine ‚machtvollen‘ Systeme/Personen gegenüber vom ‚machtlosem‘ Rest gibt, eine Welt in der die Polarität der Machtlosigkeit und Mächtigkeit nicht mehr existiert und alles LEBEN EINS und GLEICH ist.

 



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