Tag 251 – Unsichtbare Monster Paranoia (3) – Selbst-Korrektur

25. Juni 2013

 

http://cgt.deviantart.com/art/Invisible-Monsters-281164742

Ich realisiere, dass wenn eine Situation nicht so verläuft, wie ich es mir erhofft oder gewünscht habe, ich ‚unsichtbare‘ und für mich nicht ‚greifbare‘ Ursachen dafür verantwortlich mache, und weil ich sie als ‚unsichtbar‘ und ’nicht greifbar‘ empfinde, ‚fühle‘ ich mich bedroht – und so habe ich, die ‚Unsichtbaren Monster‘ aus meiner Kindheit, weiter ausgebaut und entwickelt zu ‚Unsichtbaren Kräften‘, die mein Leben manchmal unverhofft bestimmen.

Ich realisiere, dass Hoffnungen und Wünsche, die alleine in-und-als mein Bewusstsein existieren, akzeptierte und erlaubte Separationen von mir Selbst als das Physische sind, sie sind eine Interne Separierte Dimension innerhalb meiner Selbst, und so ‚entmächtige‘ ich mich, und kreiere eine Art eigene Beschränkung, einen Wahn, der mich ‚blendet, und so wird die Physische Realität und die tatsächlichen Zusammenhänge praktisch ’nicht mehr sichtbar‘ und ‚begreifbar‘, so dass sie zu dem – für mich als Bewusstsein greifbaren – Image der ‚Unsichtbaren Kräfte‘ werden.

Deshalb verpflichte ich mich, wann immer ich es in Internen Selbstgesprächen für mich als mich ausformuliere, dass ‚Unsichtbare Kräfte‘ mein Leben lenken und bestimmen – mich sofort zu korrigieren, meine Teilnahme an diesen Selbstgesprächen zu stoppen, mich wieder zu ‚entsinnen‘ und mir zu erlauben, zu realisieren, dass ich einfach die Verantwortung für mich und mein Leben nicht abgeben kann, und falls mir die Zusammenhänge einer Situation in ihrer Gesamtheit nicht klar sind, den Schritt zu gehen, mich darin zu unterrichten, es auf eine praktische Weise zu erforschen, um letzenendes meine Bewusstseins-Vorstellungen, die NICHT ‚real‘ sind mit der Physischen Realität anzugleichen, um von da an Praktische Lösungen zu finden und umzusetzen.

Ich verpflichte mich, nicht mit und als ‚Angst‘ auf das Image der ‚Unsichtbaren Monster’/’Unsichtbaren Kräfte‘ zu reagieren, und damit eine ziemlich limitierenden Emotion der ‚Machtlosigkeit‘ als mich zuzulassen und zu erlauben – Ich realisiere, dass die Reaktion der Angst, gerade die Legitimation meiner Energetischen Erfahrung ist – die Trennung vom und als das Physische – und so generiere gewissermaßen ich mit dieser Angst, den Vorhang, der es mir nicht mehr ermöglich die Phyischen Tatsachen direkt zu sehen; Denn ich bin immer mit dem gleichzusetzten, was ich in-und-als mich zulasse und erlaube, und um die Physische Realität zu sehen, muss ich mit dem Phyischen eins und gleich sein.



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