Tag 8 – Ich schäme mich

7. Mai 2012

Gestern fragte mich eine Arbeitskollegin was mit mir passiert ist, dass ich mich so geändert habe. Sie sagte, sie hätte mich früher nie wahrgenommen, es wäre so als ob ich mich versteckt hätte oder verstellt, und jetzt bin ich ganz anders, es freut sie nun mit mir zu arbeiten. Ich wußte nicht was ich sagen soll – oder besser gesagt, ich wußte wohl was ich hätte antworten sollen, und doch habe ich mich geschämt über Desteni zu sprechen, über den Desteni-Ich-Prozess und insbesodere über die Selbst-Vergebung.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mich zu schämen über Desteni, den Desteni-Ich-Prozess und über die Selbst-Vergebung zu sprechen, mich darüber mitzuteilen, weil ich glaubte als verrückt abgestempelt zu werden.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mich mit der Emotion Scham zu identifizieren.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe dass mich die Emotion Scham beschränkt, kontrolliert und isoliert – vom LEBEN trennt.

Ich vergebe mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen/erkennen/verstehen dass die Emotion Scham eine Illusion und eine Selbst-Täuschung ist, die solange Macht über mich hat, solange ich mich mit ihr identifiziere und sie in mir zulasse.

Ich sehe/erkenne/verstehe dass die Emotion Scham ein Hinweis auf Angst ist, dass ich im Grunde Angst habe, von anderen als Verrückt verurteilt zu werden.

Ich vergebe mir sebst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Angst davor zu haben von anderen als eine Verrückte verurteilt zu werden, ich sehe/erkenne/verstehe dass diese Angst ihren Ursprung darin hat, dass ich selbst ein Urteil in mir gebildet habe, dass nämlich Desteni verrückt ist und dass diese Angst ein Spiegelbild  meiner Selbst ist, ich reflektiere lediglich mein eigenes Urteil und projeziere es auf andere.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben dass Desteni, der Ich-Prozess und die Selbst-Vergebung verrückt sind.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mein Urteil zu bilden aufgrund eines Vergleiches den ich in mir mache, ich stelle mir vor was andere darüber denken, und weil ich glaube dass andere Desteni für verrückt halten, bilde ich mir ebenfalls ein Urteil gemäß meinen Vorstellungen.

Ich vergebe mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mein eigener Schöpfer bin, und wenn ich ein Urteil in mir forme, dann werde ich zu diesen Urteil, und ich manifestiere und kreire dieses Urteil, und damit zwinge ich praktisch auch andere meinem Urteil zu folgen, weil sie ebenfalls wie ich ihre Urteile gemäß den anderen um sie herum bilden, damit entsteht ein Teufelskreislauf, und wir alle halten uns gefangen in einer Mind-Blase und haben Angst, verurteilt zu werden, weil kein Mensch den Mut hat sich aufzurichten und diesen Urteils-Kreislauf zu stoppen.

Ich vergebe mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe mich aufzurichten um den Teufelskreislauf des Urteilens zu stoppen, denn ich erkenne erstens dass dieser Teufelskreislauf gestoppt werden muss und zweitens dass ich bei mir selber anfangen muss und kann.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu schweigen, weil ich das Urteil  meiner Arbeitskollegin (meine Veränderung) als positiv und eine Art Kompliment bewertet habe und ich nicht wollte dass ihr ‚positives‘ Urteil durch irgend etwas ‚bedroht‘ wird, z.B. dadurch dass ich über Desteni offen kommuniziere.

Ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mein Eigen-Interesse, mein Ego für wichtiger und bedeutender zu halten als die Veränderung dieser Welt/Realität in das Beste für alle; ich vergebe mir selbst dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu schweigen, wo ich hätte ein Bespiel des Lebendigen Wortes sein können.

Hiermit verpfliche ich mich, wann immer ich auf meine Veränderung angesprochen werde, nicht zu zögern und über Desteni, den Desteni-Ich-Prozess, und insbesondere über die Selbst-Vergebung offen zu kommunizieren, weil ich für mich erkannt habe welche Veränderung ein Mensch mit Selbst-Vergebung, was auch bedeutet sich Selbst Zurück-Geben erreichen kann, und ich mich überhaupt nicht dafür schäme dass und wer ich als Destonierin bin, denn wie kann man sich dafür schämen, dass man Equal Money, das Gleichgerechte Geld auf der Erde etablieren will ?? Und dass man bereit ist das Ego/das Eigen-Interesse zu überdenken, zu stoppen und neu auszurichten nach dem Prinzip ‚Das Beste für alles Leben‘. – Das ist doch verrückt!

Ich verpfliche mich die Emotion der Scham sobald sie auftaucht – sofort an Ort und Stelle – mit Selbst-Vergebung zu stoppen und mich davon nicht aufhalten zu lassen.

Ich verpfliche mich in meinem Prozess voranzuschreiten, um ein Lebendiges Wort zu sein, dass als Beispiel stehen und bestehen kann, damit auch andere erkennen/sehen/verstehen in welcher Welt/Realität wir leben, und dass die ‚Natur des Menschen‘ vom Eigen-Interesse zum Allgemeinwohl verändert werden kann.

 

 

 

 

 



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