Tag 203 – ‚Fehler‘-Ich-Charakter (2) Mich hätte es besser nicht gegeben

23. März 2013

Dieser Blog ist eine Fortsetzung von:
Tag 202 – ‘Fehler’-Ich-Charakter (1) Mich hätte es besser nicht gegeben

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe einer Stimme in meinem Kopf/Bewußtsein zu folgen und zu glauben, diese Stimme sei ‚ICH‘, und ich so in-mir und als-mich die Worte aussprach – ‚Mich hätte es besser nicht gegeben‘

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu realisieren, wie diese Worte in-mich eindringen, durch mich hindurch schwingen, wie ich mich mit der Bedeutung und der Definition, die ich diesen Worten gebe, verschmelze und mit ihnen eins werde und ich so mein Wesen und meine Existenz auf eine Art Manipuliere und Bestimme – absolut ohne Gewahr sein, dass ich mein Eigener Schöpfer bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu realisieren, dass die Akzeptanz dieser Worte in-mir und als-mich – ‚Mich hätte es besser nicht gegeben – doch eine absolut mißbräuchliche Beziehung ist, die ich mit und als mich Selbst aufbaue.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu realisieren, dass die Beziehung, die ich zu und als mich Selbst aufbaue, völlig unabhängig von ‚Äusseren Umständen‘ ist, oder davon was Andere über mich glauben zu denken – und dass meine Bereitschaft mich von ‚Äusseren Umständen‘ und von den Gedanken der Anderen abhängig zu machen, die URSACHE dieser Mißbräuchlichen Beziehung zu und als mich Selbst ist UND Nicht so sehr die ‚Umstände‘ selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu realisieren, wie ich durch die bereits existierende Bereitschaft einen Anfangspunkt kreiere, und dass ich, egal was komme, immer einen ‚Äußeren Grund‘ finden werde, als eine Rechtfertigung für die Mißbräuchliche Beziehung, die ich mit und als mich Selbst pflege.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir nicht eingestehen zu wollen, dass das Statement ‚Mich hätte es besser nicht gegeben‘ eigentlich eine verlogene Selbst-Viktimisierung ist, weil ich damit in Wahrheit aussage, „Ich finde diese Welt scheiße, ich will hier nicht leben, ABER ich habe keinen Einfluß und kann nichts ändern, also es wäre besser gewesen niemals hierher reingeboren zu sein, dann mußte ich das hier nicht erleben“

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu realisieren, dass ich in der Art der Ausformulierung dieses Statements absichtlich die Tatsachen verdrehe – Ich tue so als ob ich KEINE Verantwortung für die Realität/Welt und mich Selbst tragen würde, als ob ich ein ‚Opfer‚ wäre und gestalte mir diese Selbst-Unehrlichkeit ’schöner‘ – damit ich meinen Standpunkt rechtfertigen kann – damit ich weiterhin an der Selbst-Unehrlichkeit festhalten und weiterhin ’straflos‘ davon kommen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir nicht eingestehen zu wollen, dass ich es ‚gerne‘ tue, mich in einer ‚Opferrolle‘ zu sehen, weil ich dann so tun kann, als ob ich ‚besser‘ wäre als andere, weil ich in einer absolut unterschwelligen und fiesen Weise Anderen die ‚Schuld‘ an dem Zustand der Welt, an den Äusseren Umständen, geben kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich auf der einen Seite ‚unschuldig‘ bin, weil ich als Kind all das Nicht begreifen konnte, und mir niemand aufgezeigt und beigebracht hat, was Gefühle, Emotionen und Interne Selbstgespräche in Wahrheit sind und wie ich damit umgehen soll – dass ich keine echten Ratgeber und Wegweiser als Erwachsene um mich hatte – und nur Mitmenschen, die genauso wie ich KEINE AHNUNG hatten – und doch wurde ich irgendwann mal selbst ‚Erwachsen‘ und da vergebe ich mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe, die mißbräuchlichen Muster zu kopieren und sie als mich selbst zu integrieren, sie auszuleben, anstatt die Verantwortung für mich Selbst zu tragen und ALL das aufzuräumen und zu stoppen, was mich selbst und darin auch alle anderen NICHT als LEBEN gefordert hat, was NICHT GUT für UNS ALLE war, all die Selbst-Unehrlichkeit und die Verlogenheit.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich in Wahrheit ein Muster kopiert und es als mich Selbst integriert habe – ein Muster die Verantwortung aufzugeben und mich als ein Opfer zu sehen und dass die Bereitschaft dieses Muster völlig als mich Selbst zu akzeptieren und zu erlauben meine ‚wahre Schuld‘ ist und noch vor meiner jetzigen Irdischen Existenz bereit präsent war. [Für besseres Verständniss und einen Kontext empfehle ich in die Eqafe Interview-Serien zu investieren, in denen die Reinkarnations-Prozesse erklärt werden : wie zb. Journeys into the Afterlife Series oder Demons in the Afterlife Series]

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu realisieren, dass solange ich meine Bereitschaft als Akzeptanz meine Verantwortung zu leugnen, nicht überwinde, ich immer wieder die gleichen oder ähnliche Muster ausleben werde und so auch immer wieder gleiche oder ähnliche Lagen und Situationen für mich Selbst aber auch für Andere kreieren werde – was man als Leben zusammenfassen kann, das sich KEINER wünscht und KEINER wirklich leben will.

Fortsetzung folgt…



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