Tag 172 – Sex-Persönlichkeiten – Verbindungs-Persönlichkeit – Teil 1

6. Februar 2013

Ich höre mir gerade die Serie: Relationship Success Support an, in die man auf EQAFE investieren kann, um weitere Details über diese Serie zu erfahren, empfehle ich die kostenlose Einführung.

In diesem Blog schreibe ich nicht über die Serie selbst, sondern über den Prozess den ich für mich Selbst beschreite, aufgrund der Realisationen die ich ‚persönlich‘ darin hatte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe in Sex eine Art ‚Verbindung‘ zu sehen, zu erleben und zu definieren, die ich mit einem Partner erfahren konnte, ohne mir erlaubt zu haben zu realisieren, dass diese ‚Verbindung‘ eine Bewußtseins/Mind Kreation ist – praktisch ein Gefühl, das ich in-mir und als-mich generiere – und deshalb diese ‚Verbindung‘ nie REAL war, sondern viel mehr eine Illusion, die ich mir ‚eingeBILDet‘ habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben und zu denken, dass Sex mich mit einem anderen Menschen ‚verbinden‘ kann, wie es so auf keine andere Art möglich ist, dh. dass ich erstens geglaubt habe eine ‚besondere‘ Verbindung mit dem Menschen zu haben mit dem ich auch Sex hatte, die sich von all den anderen ‚Beziehungen‘ grundlegend unterscheidet, weil ich dieser Person besonders ‚verpflichtet‘ bin – ohne dass ich es mir erlaubt habe zu realisieren, dass ich eine Exklusivität erschaffen habe, die sogar mich Selbst ausgeschlossen hat, weil mir die ‚Beziehung‘ wichtiger geworden ist als ich Selbst und ich angefangen habe auf Kosten meiner Selbst die ‚Beziehung‘ am Laufen zu halten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht sehen, erkennen und verstehen zu wollen, wie ich innerhalb eines winzigen Punktes ‚Sex‘ mein ganzes ‚Universum‘ ‚versklavt‘ habe und so das ‚Mit-Wem-Ich-Sex-Habe‘ meine ganze Existenz bestimmt hat und zum Zentrum meines ‚Universums‘ geworden ist, und sich alles nur noch um die eine ‚Verbindung’/Beziehung drehte, ohne Rücksicht auf all die anderen Verbindungen/Beziehungen die ansonsten ein Bestandteil meines Lebens waren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht sehen, erkennen und verstehen zu wollen, dass wenn ich einer einzigen Verbindung/Beziehung einen erhabenen Gott-Status beimesse, ich eine Polarität erschaffe und eine hierarchische Struktur, in der jede Entscheidung, jede Handlung immer zugunsten und auf Kosten all der anderen Verbindungen/Beziehungen stattfinden wird.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben, ich müßte Sex mit jemandem haben um ‚wahrhaft‘ mit ihm ‚verbunden‘ zu sein, so als ob Sex, die einzig ‚wahre‘ Kommunikation und Austausch wäre und eine Art ‚Gütesiegel‘, der eine ‚Verbindung‘ legitimiert, bestätigt und ihr einen ‚Wert‘ gibt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben, dass alleine aufgrund dass ich mit jemandem Sex habe, eine ‚Beziehung‘ in ihrer Qualität ‚vertieft‘ wird – lol – wörtlich, weil ich glaubte, dass wenn ich es der Person erlaube in mich physisch einzudringen, ich ihr auch eine ‚Tür‘ zu meiner ‚Seele‘ öffne, zu meinem Inneren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben und zu denken ich bräuchte Sex und diese ‚Verbindung‘ innerhalb von Sex, damit ich ein ‚erfülltes‘ Leben haben kann, damit mein Dasein ‚komplett‘ ist, ohne dass ich es mir erlaubt habe zu realiseren, dass ich mich innerhalb einer solchen ‚Verbindung‘ in Separation von mir Selbst definiert habe und aufgehört habe ‚genug‘ für mich Selbst zu sein und so einen ‚Mangel‘ in-mir und als-mich manifestiert habe, immer auf der Suche nach ‚Erfüllung‘ und ‚Befriedigung‘.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht sehen, erkennen und verstehen zu wollen, dass die ‚Verbindung‘ die ich glaubte durch Sex mit einer anderen Person aufzubauen, eigentlich die ‚Verbindung‘ mit und zu meinem Bewußtsein/Mind war – mit, zu, und als die Energie, die ich während des Sex in-mir und als Bewußtsein generiert und mich damit identifiziert habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht sehen, erkennen und verstehen zu wollen, dass die ‚Verbindung‘ die ich glaubte durch Sex mit einer anderen Person haben zu können, ein bloßes ‚Gefühl‘ war, das in-mir und als-mich aufgetaucht ist, wobei ich mir überhaupt nicht gewahr war, wie dieses ‚Gefühl‘ tatsächlich entsteht, so daß man sagen kann, dass ich ein Sklave dieses ‚Gefühls‘ war und dieses ‚Gefühl‘ bestimmt und kontrolliert hat, mit wem ich bereit sein würde eine ‚Beziehung‘ einzugehen.

Fortsetzung folgt…



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