Tag 6 – Ich ziehe aus

5. Mai 2012

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mich mit dem Gedanken ‚Ich ziehe aus‘ zu identifizieren, als ich aufgewacht bin, weil ich mich nicht mit meiner Wohnsituation auseinandersetzten will, weil ich flüchten will.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben, ich könne meiner Wohnsituation entkommen, indem ich ausziehe, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen/erkennen/verstehen dass ich nur auf der Flucht vor mir selber bin und dass ich egal wo ich wohne, niemals vor mir selber flüchten kann.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben, ich könnte einfach verschwinden, ohne Konsequenzen, dh. dass es möglich ist vor sich selber zu flüchten.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mich in eine Situation hineinzumanövrieren, aus der es keinen Ausweg gibt, wo ich ein Zuschauer geworden bin, der keinen Einfluß, keine Selbst-Bestimmung hat, ich erkenne und sehe, dass die Ursache meiner Lage, ich selber bin, das zu dem ICH GEWORDEN BIN, und wenn ich die Lage ändern will, muß ich mich selber ändern, ansonsten werde ich meine ‚Natur‘ ein Zuschauer ohne Selbst-Bestimmung zu sein immer mitnehmen und meine ’neue‘ Lebenslage wird dieselbe sein egal wo ich lebe oder wohne.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe in Gedanken, Gefühlen und Emotionen zu verweilen, an ihnen teilzunehmen, mich mit ihnen zu identifizeiren, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen/erkennen/verstehen, dass ich damit mich von mir selber dem Physischen trenne, ‚irgendwo‘ in meinem Mind/Verstand verweile ohne wirklich hier zu sein, zu leben.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Mitleid mit mir zu haben, weil ich mich mit dem Gedanken identifiziere, dass ich an meiner Lage nichts ändern kann, und dass eine Flucht, der einzige Weg ist den ich sehen kann, ohne zu erkennen dass dies eine Entscheidung ist die Energie gesteuert ist – einer Bewegung von positiv (ja mein Leben ist super) zu negativ (mein Leben ist scheiße) – dh. eine Entscheidung die Konsequenzen haben wird, denen ich nicht entkommen werde können.

Ich vergebe mir nicht erlaubt habe zu sehen/erkennen/verstehen dass ich immer HIER bin, und wenn ich Mist in mir zulasse, dieser Mist HIER bleibt, egal wo ich bin, und dass ich diesen Mist in Ordnung bringen kann und muss, denn egal wo ich wohne, lebe, bin dieser Mist ein Teil von mir ist, den ich nur loswerden kann, wenn ich mich ihm stelle und selbst-vergebe, denn dieser Mist BIN ICH.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor meinem Mist zu haben, darin erkenne und sehe ich dass ich Angst vor mir selber habe, deshalb vergebe ich mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor mir selber zu haben, in dem ich den Teil an mir den ich nicht wahrhaben und ignorieren will, als Mist also ’negativ‘ definiert habe und mich davon ‚getrennt‘ habe, weil ich die Wahnvorstellung habe ich könne einen (negativen) Teil von mir ‚ausschneiden‘ und ihn damit loswerden.

Ich vergebe mir dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe in der Emotion Mitleid zu verweilen, ohne zu erkennen dass ich mich damit als Leben ‚ver-nichte‘, weil ich mich damit zu einem Subjekt dieser Realität degradiere und meine Selbst-Bestimmung verleugne und mir abspreche.

Hiermit verpfliche ich mich, wann immer der Gedanke auszuziehen auftaucht, mich nicht mit ihm zu identifizieren, weil ich erkenne/sehe/verstehe, dass dies NICHT real ist und eine Energie-Bewegung, die ich erlaubt und zugelassen habe.

Ich verpfliche mich meine Wohnsituation ohne Energie-Einfluß in Ordung zu bringen, dh. nicht basierend auf Gefühlen oder Emotionen, sondern auf einer klaren Betrachtung des tatsächlichen Sachverhaltes, dessen was HIER ist, um eine Lösung anzustreben die das Beste für alle ist.

Ich verpfliche mich meine angesammelten Energie-Schichten mir selbst-zuvergeben, damit ich in der Lage bin klare Entscheidungen ohne Energie-Einfluß zu treffen.

Ich verpfliche mich nicht vor mir selber zu flüchten, in Gedanken, Gefühle und Emotionen einer möglichen neuen Wohung wo alles ‚besser‘ wird, stattdessen aufzustehen , Verantwortung zu übernehmen, HIER zu bleiben – in der REALEN Welt – und ein Schöpfer meiner Realität zu werden.

Ich verpfliche mich volle Verantwortung für meine Wohnsituation zu übernehmen, weil ich sehe/erkenne/verstehe dass ich nur dann etwas ändern kann, wenn ich mich selber ändere.

Ich erkenne/sehe/verstehe dass meine Wohnsituation ein Spiegelbild meiner selbst ist, und ich verpfliche mich dieses Spiegelbild als Anlass dafür zu nutzen mich selber in Ordung zu bringen, mich neu auszirichten, nicht gesteuert durch Angst, sondern Entscheidungen treffend, die auf dem Prinzip das Beste für Alle basieren und die damit eine Gültigkeit ‚für immer‘ haben, weil ich in diesen Entscheidung gerade stehen kann, als DIE die ICH SEIN WILL.

 

 

 

 

 



Post a new comment

Copyright © 2012-2015 AGA | All rights reserved.