Tag 147 – ‚Aufgeben ist so einfach‘ – Selbst-Gespräch

17. Dezember 2012

 

 

Art by Malin Olofsson – visit her Blog >>

Dieser Blog ist eine Fortsetzung:
Tag 139 – ‘Ich stecke fest’–Charakter Einführung (‘I am stuck’-Character Overview)
Tag 140 – Die Welt ist gegen mich (The World Is Against Me)
Tag 141 – Die Welt ist gegen mich (The World Is Against Me) – Angst (Fear) Dimension
Tag 142 – Die Welt ist gegen mich (The World Is Against Me) – Teil 3
Tag 143 – Das Recht zum ‘Aufgeben’ (The Right to ‘Give Up’) – Teil 1
Tag 144 – Das Recht zum ‘Aufgeben’ (The Right to ‘Give Up’) – Teil 2
Tag 145 – ‘Ich stecke fest’-Charakter – Selbst-Gespräch (‘I am Stuck’-Character – Back-Chat)
Tag 146 – ‘Ich stecke fest’-Charakter – EMOTIONALE REAKTION

 

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe am Selbst-Gespräch ‚Aufgeben ist so einfach‘ teilzunhemen, ohne mir erlaubt zu haben zu realisieren, dass ich damit den ‚Ich stecke fest‘-Charakter darstelle, aktiviere, weiter ausbaue, und damit meine ‚Macht‘ – die Selbst-Verantwortung und Selbst-Bestimmung – in einem freiwilligen Akt aufgebe, mich also dafür entschiede mich als die Position ‚Ich stecke fest‘ zu manifestieren, weil ich im Selbst-Interesse handle, und das ‚einfachste‘ was ich machen kann, ist meine Selbst-Verantwortung und meine Selbst-Bestimmung dem Bewußtsein/Mind zu überlassen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben und zu denken, dass Aufgeben einfach ist, dass ich gar nichts machen muss – ohne mir erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass das was ich da in Wahrheit tue ist, ich übertrage einem ‚Automatisierten System‚ die Macht mich zu bestimmen und zu kontrollieren, weil ich KEINE Verantwortung tragen WILL – innerhalb meiner Selbst als das Mind-Bewußtseins-System und außerhalb von mir als das Welt-Geld-System – damit erschaffe ich eine Polarität von ‚Macht‘ und ‚Machtlosigkeit‘ und kreire UNGLEICHHEIT, wobei ich mich Selbst und alle Individuen als mich in der Position der absoluten ‚Machtlosigkeit‘ positioniere und dem System alle Macht übertrage.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe niemals zu hinterfragen, ob das System das ich als ein ‚Automatismus‘ akzeptiere und erlaube ein System ist, dass ALLES Leben gleichermaßen unterstützt und fördert, sodaß ich sichergestellt hätte, dass weder ich, noch ein anderes Wesen oder Manifestation in einer kompromittierenden Position endet, und alle Ausgänge und Ergebnisse dieses Systems immer das Beste für alles Leben sind – NUR weil ich ein ‚gutes‘ Gefühl erlebe, wenn ich ‚aufgeben‘ kann, wenn ich mir einbilden kann, dass ich NICHTS machen muss, dass ich für NICHTS verantwortlich bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich süchtig nach diesem ‚guten Gefühl‘ bin, dass ich beim ‚Aufgeben‘ generieren kann, sodaß ich bereit bin auf Kosten meiner Selbst als Leben eine energetische Erfahrung zu generieren, ungeachtet der Konsequenzen, die ich damit für mich Selbst und für alles Leben erschaffe – ein System, das auf Kosten des Lebens wächst und alles auf seinem Weg wörtlich verbraucht/vernichtet NUR um eine Energie-Erfahrung zu haben.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der ‚Ich stecke fest‘-Charakter, der faktisch der ‚Aufgeben‘-Charakter ist, mit allen seinen Dimensionen – eine erste TÜR ist, mit der ich den Raum/Dimension der Separtion kreire und betrete – meine Akzeptanz und Billigung eines Automatisierten Systems, das das Leben für mich regelt, bestimmt und kontrolliert, und dass ich süchtig nach dem ‚guten Gefühl‘ geworden bin, das ich dabei generiere und dieses ‚gute Gefühl‘ ist zu meiner Ausrede und meiner Rechtfertigung geworden, warum ich weiterhin NICHTS unternehme, nicht aufstehe, nicht aufwache, obwohl die Konsequenzen dieser Billigung und Akzeptanz mich Selbst und alle Menschen an unseren eigenen Abgrund gebracht haben.

Deshalb verpflichte ich mich, wann immer ich gewahr werde, dass ich an Selbst-Gesprächen und emotionalen Reaktionen dieses Charakters teilnehme, mich als diesen Charakter manifestiere – stoppe ich mich sofort und atme tief durch – ich erlaube es mir zu realisiren, dass meine ‚Macht als Leben‘ in jedem und als jeder Atemzug HIER existiert, und dass eine Änderung tatsächlich möglich ist – in-mir und als-mich Selbst – wenn ich NICHT meine Selbst-Verantowortung und Selbst-Bestimmung einem Mind-Bewußtsein-System übertrage sondern stabil verbleibe – und Atemzug für Atemzug mich HIER als Leben wiedergebäre.



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