Tag 145 – ‚Ich stecke fest‘-Charakter – Selbst-Gespräch (‚I am Stuck‘-Character – Back-Chat)

14. Dezember 2012

 

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Dieser Blog ist eine Fortsetzung:
Tag 139 – ‘Ich stecke fest’–Charakter Einführung (‘I am stuck’-Character Overview)

Tag 140 – Die Welt ist gegen mich (The World Is Against Me)
Tag 141 – Die Welt ist gegen mich (The World Is Against Me) – Angst (Fear) Dimension
Tag 142 – Die Welt ist gegen mich (The World Is Against Me) – Teil 3
Tag 143 – Das Recht zum ‘Aufgeben’ (The Right to ‘Give Up’) – Teil 1
Tag 144 – Das Recht zum ‘Aufgeben’ (The Right to ‘Give Up’) – Teil 2

heute führe ich die Reihe fort mit:
‘Ich stecke fest’–Charakter – Selbst-Gespräch (Back-Chat) – ‚Ich stecke fest, ich kann nichts ändern, ich habe keinen Einfluß‘

Ich habe unzählige Varianten von Selbst-Gesprächen, wenn ich einmal den ‚Ich stecke fest‘-Charakter aktiviere, aber einer der dominantesten ist: ‚Ich stecke fest, ich kann nichts ändern, ich habe keinen Einfluß‘

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe am Selbst-Gespräch ‚Ich stecke fest, ich kann nichts ändern, ich habe keinen Einfluß‘ teilzunehmen und mich damit identifiziert zu haben, ohne dass ich mir erlaubt habe zu realisieren, wie diese Worte automatisiert in-mir und als-mich auftauchen, weil ich sie zuvor schon in ständiger Wiederholung in ähnlichen Situationen/Lagen in-mich und als-mich programmiert habe – und ich somit aufgehört habe zu leben und in neuen Situationen/Lagen selbst-bestimmt und selbst-verantwortlich zu sein, stattdessen wiederhole ich die Vergangenheit immer wieder, indem ich Verhaltensmuster wiederhole, und in diesem Fall von vorne herein ‚weiß‘, dass ich ’nichts ändern kann‘, dass ich ‚keinen Einfluß‘ habe, obwohl in Selbst-Ehrlichkeit betrachtet, ich GAR NICHTS unternommen und nicht mal versucht habe ‚Einfluß‘ zu nehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass wenn ich sage ‚Ich stecke fest‘ – mein Anfangspunkt schon selbst-unehrlich ist, weil dieser Satz mit aller Deutlichkeit bereits aufzeigt, dass ich mich von ‚meiner Lage‘ distanziere und trenne, so als ob ich keine Verantwortung für mein Leben, meine Situation/Lage trage, ‚Ich stecke in ETWAS fest‘, wie ein Auto das sich im Schlamm festgefahren hat – darin offenbart sich bereits meine erste ‚Ausrede‘ und ‚Rechtfertigung‘ für alle nachfolgenden Sätze: ‚Ich bin für mein Leben NICHT verantwortlich‘.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass der ‚Ich stecke fest‘-Charakter meine ‚geheime‘ Waffe ist, meine ‚Ausrede‘ und meine ‚Rechtfertigung‘ dafür, dass ich BEWUSST die Verantwortung für mich Selbst NICHT tragen WILL.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass alle nachfolgenden Sätze wie z.B. ‚Ich kann nichts ändern‘, ‚Ich habe keinen Einfluß‘ weitere Bausteine sind, die diesen Charakter zementieren, und mir meine ‚Wahl‘ schön reden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe meine Energetischen Reaktionen, die bloße Illusionen im und als Bewußtsein sind, als echte und reale Handlungen im Physischen zu sehen, sodaß ich glaubte etwas damit zu ‚ändern‘ oder was zu ‚unternehmen‘, sich aber meine Lage/Situation/Leben NIE geändert hat, und ich immer an der selben Stelle trat – ohne dass ich es mir erlaubt habe zu realisieren, dass eine Energetische Reaktion, wie z.B. ‚Ich finde dies oder jenes scheiße‘ noch lange KEINE Änderung herbeiführt, weil ich nie darüber reflektiert habe, WIE es dazu kam, dass ich diese Lage/Situation erschaffen habe, und welche praktischen Schritte dazu notwendig sind, diese Lage/Situation wirklich – physisch – real zu ändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe erstens, dass ich meinen Anfangspunkt in der Beziehung zu meiner Externen Realität ändern muss, nämlich dass ich die Distanzierung und die Trennung aufhebe, indem ich die Externe Realität als das sehe, was sie wirklich ist – MEINE KREATION, die alles was ich jemals akzeptiert und mir erlaubt habe zu sein, zu glauben, zu denken, zu erschaffen – widerspiegelt.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich, dass ich meine Externe Realität sehr wohl als der Schöpfer ändern, beeinflußen und neu erschaffen kann und sogar MUSS.

Ferner sehe, erkenne und verstehe ich, dass ich die Neuausrichtung meiner Externen Realität in Betracht ALLES LEBENS geschehen muss, denn nur so stelle ich sicher, dass es das Beste für alles Leben ist und nur wenn ich meine Kreationen/Taten/Handlungen nach dem Prinzip das Beste für alles Leben ausrichte, werde ich sicher stellen, dass ich niemals wieder in einer Situation oder Lage selbst-kompromittert werde und auch kein anderes Lebewesen, Manifestation und wir somit tatsächlich eine Welt erschaffen können, die Himmel auf Erde ist, wo das Leben wieder zu dem wird, was es von Anfang an hätte sein können.



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