Tag 126 – Arbeiten bis ins Grab – Teil 3

18. November 2012

by Matti Destonian Freeman

Dieser Blog ist eine Fortsetzung einer Reihe:

Tag 119 – Arbeiten ist Zeitverschwendung
Tag 120 – Arbeiten ist so langweilig
Tag 121 – Keine Lust zu Arbeiten
Tag 122 – Arbeiten hat keinen Sinn
Tag 123 – Arbeiten bis ins Grab – Teil 1

Tag 125 – Arbeiten bis ins Grab – Teil 2

Heute führe ich die Reihe fort mit:
‚Arbeiten bis ins Grab‘ – Imagination/Vorstellungs-Dimension – Selbst-Korrektur – Teil 7

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass wenn ich mich im und als mein Bewußtsein gehen lasse, am Internen Selbstgesrpäch teilnehme, mich darin verwickle, ich ganze Hollywood-Filme anfange auszuspinnen, und dann verliere ich mich innerhalb dieser Erfahrung. In der Imagination, die ich in Bezug auf diese spezifische Erfahrung als meine ‚Einstellung‘ zu meiner Arbeit erschaffen habe, erkannte ich 2 Punkte, auf die ich in meinen letzten Blogs eingeganen bin: erstens – die Angst vor der technischen ‚Entwicklung‘ und dass ich irgendwann mal nicht mehr mitkomme, und zweitens – die Angst vor Arbeiten selbst, vorallem im Kontext des Internen Selbstgespräches ‚mein Leben lang Arbeiten zu müssen‘ was zu der Imagination/Vorstellung geführt hat, wo ich mich ‚alt‘, ‚isoliert‘ und ‚ausgemergelt‘ sehe.

Ich habe ebenfalls erkannt, dass diese Ängste meinen HEUTIGEN Zustand und meine HEUTIGE ‚Einstellung‘ zu meiner Arbeit beschreiben, die ich einfach in eine illusorische Zukunft/Fantasiewelt projeziert habe, was eigentlich cool ist, weil ich HEUTE mich auch damit befassen kann und meinen Ängsten HEUTE ins Gesicht schauen kann. Und doch ist es erstaunlich für mich zu erkennen, wie dumm eigentlich das Bewußtsein/der Mind ist, weil ich anstatt mir selber zu begegnen, die Beziehung die ich HEUTE zu und mit meiner Arbeit kreirt habe, auf eine praktische Weise zu betrachten und eine Lösung zu finden, mich darin ‚aufgebe‘, noch mehr Angst generiere, ohne zu erkennen, dass diese Angst NICHTS an meiner Lage und der Beziehung selbst ändert, sondern im Gegenteil mich innerhalb dieser Beziehung gefangen hält und diesen Zustand untermauert und zementiert – und letzten Endes auch manifestieren wird.

Deshalb verpflichte ich mich, in meiner Arbeit anstatt meine Zeit damit zu vergeuden, Emotionen, Gefühle, Gedanken, Interne Selbstgepräche zu generieren, jeden Augenblick im Gewahrsein zu leben, mit und als mein Atem, Atemzug für Atemzug HIER mit und als mein Physischer Körper mich auszudrücken, und wenn ich einen Bedarf erkenne, etwas Neues zu lernen, mir ein ‚Wissen‘ anzulernen, das mich in meiner Arbeit unterstützen und fördern wird – es einfach zu TUN!

Ich verpflichte mich, wann immer ich gewahr werde, dass ich Angst generiere in Bezug auf die Herausforderungen in meiner Arbeit, die ich dann in eine illusorische Zukunft/Fantasiewelt projeziere – mich zu stoppen, mich mit und als das Atmen zu stabilisieren – und ich verpflichte mich diesen Ängsten sofort ins Gesicht zu schauen, mir die Ängste an Ort und Stelle selbst zu vergeben, die Limitationen aufzulösen – und gegebenenfalls konkrete praktische Lösungen zu finden und sie abzuschreiten, z.b. etwas Neues zu lernen, mein ‚Wissen‘ zu erweitern.

Was den Punkt anbetrifft ‚Angst vor Arbeiten‘ selbst – Ich habe realisiert, dass es ein ‚kopiertes‘ ‚Wissen‘ und eine ‚Einstellung‘ ist, die ich im und als das System selbst übernommen und mich darin selbst-definiert habe und dass es keinen Grund, keine Rechtfertigung und keine echte Erklärung für mich gibt, warum ich Angst vor Arbeiten haben sollte oder wollte.

Darin erkenne ich die Notwendigkeit für mich das Wort ‚Arbeiten‘ umzudefinieren. Ich habe ‚Arbeiten‘ als ’negativ‘ bewertet, als einen ‚Zwang‘ etwas tun zu müssen, ohne einen Einfluß darauf zu haben. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es eine Konsequenz ist, dass jeder Mensch heute arbeiten MUSS (ich weiß es gibt auch andere Möglichkeiten) um ans Geld zu kommen, und dass Geld heute das Recht auf und zu Leben heißt, aber ich erkenne, dass ich mich NICHT darin selbst-definieren MUSS – Ich muß mich NICHT davon bestimmen lassen WER ich BIN. Es gibt keinen Grund für mich, meine Stabilität aufzugeben, mich selbst darin aufzugeben, eine Trennung in mir und als mich zu erschaffen – Ich bin fähig und kann tatsächlich in allem was ich tue, mich in Einheit und Gleichheit selbst ausdrücken, Atemzug für Atemzug. Und so definiere ich ‚Arbeit‘ um, indem ich jegliche darin enthaltene ‚Polarität‘ lösche und Arbeit als einen physischen Ausdruck meiner Selbst definiere, den ich ausführe um das Geld zu verdienen, das ich zum Überleben brauche.

Ferner erkenne ich, dass ich sehr wohl in der Lage bin, gerade weil ich eine stabile Arbeit und ein stabies Einkommen habe, in ein Neues Geld System zu investieren, das Equal Money System, das einmal sicherstellen wird, dass NIEMAND mehr für sein Überleben wird Arbeiten müssen, und dass ‚Arbeit‘ tatsächlich für alle zum Selbst-Ausdruck wird – Und dass die Motivation zu Arbeiten NICHT aus dem Zwang und der Angst erwächst – sondern aus der eigenen Motivation eine Umgebung, ein Umfeld, eine Welt zu kreiren, in der die Menschliche Existenz – und nicht nur die – zu einer wahren ‚himmlischen‘ Erfahrung wird, sodaß jedes Neue Lebewesen, dass hier geboren wird, von Anfang an den Zustand vorfindet, der die Beste Entfaltungsmöglichkeit bietet und zum wahren Potential eines jeden Lebens führt.



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