Tag 122 – Arbeiten hat keinen Sinn

13. November 2012

'Electricity is a Basic Human Right' - Day 143 by MatterFreeMan

Dieser Blog ist eine Fortsetzung einer Reihe:
Tag 119 – Arbeiten ist Zeitverschwendung
Tag 120 – Arbeiten ist so langweilig
Tag 121 – Keine Lust zu Arbeiten

Heute führe ich die Reihe fort mit:
‚Meine Arbeit hat keinen Sinn‘ – Internes Selbstgespräch Dimension – Teil 4

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe am Internen Selbstgespräch ‚Meine Arbeit ist sinnlos‘ teilzunehmen und mich damit zu identifizieren, dh. mich selbst darin zu definieren und so das Interne Selbstgespräch bestimmen zu lassen, wie ich mich innerhalb meiner Arbeit selbst erfahre, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mein Selbst damit aufgebe, meine Stabilität und mein Gewahrsein, weil ich die Erfahrung von und als mich selbst in Separation von mir selbst definiere, mich – meine interne Erfahrung – von einer externen Quelle abhängig mache.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben, dass es ‚cool‘ ist zu denken, dass Arbeit sinnlos ist, weil man damit eine scheinbare ‚Meinung‘ äußert, dass man das System scheiße findet, dass man sehr wohl kappiert hat, dass das heutige Arbeitssystem in Wahrheit ein Sklaven-System ist, und ich mich als ‚besser‘ als andere ‚fühlen‘ kann, weil ich so ’schlau‘ bin, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass diese ‚Meinung‘ überhaupt nichts Substanzielles am System ändern wird, noch kann, und dass sie eine bloße energetische Erfahrung ist, die sogar ein selbst-kreirtes Gefängnis ist, weil ich mit dieser ‚Meinung‘ zemetiere, dass das System ‚größer‘ als ich ist, und dass meine einzige Wahl darin liegt, es ‚gut‘ oder ’scheiße‘ zu finden, ich aber niemals in der Lage bin, das System selbst zu ändern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu glauben, dass meine Arbeit sinnlos ist, weil ich mit ihr keinen Bedeutenden ‚Abdruck‘ auf der Erde hinterlasse, weil ich mit ihr keine Menschenleben rette, und die Menschheit ohne meine Arbeit genauso weiter existieren würde, wie sie ist, und wenn ich heute sterbe niemad nicht mal merken würde dass ich ‚fehle‘.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine Motivation eine ‚wichtige‘ Arbeit zu verrichten in Wirklichkeit pures Selbst-Interesse ist, und nicht wie ich mir einbilde etwas zu erschaffen, was wirklich das Beste für Alles Leben ist.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe nicht zu erkennen, dass ich mit dieser ‚Einstellung‘ und ‚Meinung‘ das heutige System des Überlebens in einem Sklaven-Arbeit-System erst ermöglicht habe und ein perfekter System-Roboter bin, weil ich mit Leichtigkeit dazu manipuliert werden kann, etwas ‚Bedeutendes‘ machen zu ‚wollen‘, was heißt mich selbst für etwas oder jemaden ‚Bedeutungsvollen‘ zu halten, und dann z.B. als Soldat Menschen umzubringen, weil ich davon überzeugt wurde dass sie meine ‚Feinde‘ sind die meine Existenz gefährden, und dass ich sogar bereit bin mein ‚Leben‚ dafür zu ‚opfern‘ von ‚Bedeutung‘ zu sein, ohne zu erkennen, dass exakt dieselbe Gehirnwäsche-Technik und Taktik angewendet wird, um mein Gegenüber auf die gleiche Weise gegen mich zu hetzen, und in Wahrheit eine kleine Minderheit einen riesen Profit daruas macht, dass Tausende und Millionen von Menschen glauben, sich gegenseitig umbringen zu MÜSSEN.

Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe in meinem Internen Selbstgespräch nur den ersten Teil auszusprechen, ‚Meine Arbeit hat keinen Sinn‘ und den zweiten Teil verschwiegen zu haben ‚und ich mache sie trotzdem‘ – weil ich dann mir eingestehen müßte und erkannt hätte, wie korrupt ich geworden bin, weil ich ein Sklaven-Arbeit-System akzeptiere, toleriere und erlaube, und NICHTS dagegen unternehmen will, obwohl ich genau weiß, dass es möglich ist, auf der Erde ein System zu etablieren, dass LEBEN und nicht GELD wertschätzt, aber ich habe mich über die Jahre so oft belogen und betrogen, dass ich mich selbst und alle anderen aufgegeben habe, so daß ich heute tatsächlich glaube ich könnte nichts daran ändern, und dass Leben eben so ist wie es ist, und dass das System eben so ist wie es ist, auch wenn mir täglich vor Augen geführt wird, dass dieses System NICHT funktioniert und dass Millionen von Menschen leiden und sterben, weil noch eine kleine Minderheit – die Menschen wie ich, die die noch eine Arbeit haben – wir, die uns einreden noch dankbar sein zu müssen!! WEIL wir eine Stelle im Sklaven-System haben – glaubt, das System würde funktioneren, weil wir NUR an uns selbst denken und alle Integrität als LEBEN und für das LEBEN verloren haben.

Ich verpflichte mich ein Internes Selbstgespräch ‚Meine Arbeit ist sinnlos‘ für immer zu unterlassen, weil ich sehe, erkenne und verstehe, dass es eine Manipulationstechnik ist, mich selbst davon zu überzeugen, dass ich keinerlei wahre ‚Macht‘ im und als das System habe. Ich habe realisiert, dass meine heutige Position im System – ein Arbeits-Sklave – zu sein, eine Konsequenz unser aller Billigung, Akzeptanz und Korruptheit ist – und dass meine Sklaven-Arbeit meine einzige Geldquelle ist und deshalb sehr wohl einen Sinn hat, nämlich meine finanzielle Lage im System zu sichern und weil Geld das einzige Mittel heute ist, dass man braucht – dass tatsächllich ein MUSS ist – um egal was auf der Erde zu bewegen, aufzubauen, zu erschaffen – praktisch um zu Leben, verpflichte ich mich meinen Zugang zum System, dazu zu nutzen, das System von innen heraus zu ändern, was bedeutet, dass ich meine System-Überlebens-Quelle – meine Arbeit – dazu nutzen werde, in die Etablierung eines Neuen Geld-Arbeits-Lebens-Systems zu investieren, ein System das LEBEN würdigen und auf der Erde wieder den Zustand herbeiführen wird, der von Anfang an hätte kreirt werden sollen – ein System der Gleichheit und Einheit der Lebens – das Equal Money System/Gleichgerechte Geld System.



3 comments

  1. Gut auf den Punkt gebracht. Ich stimme da sehr zu, fühle mich genauso, und beginne deswegen manchmal darüber auch recht depressiv zu werden. Diese Ausweglosigkeit ist für mich schwer zu ertragen. Ich kriege auch die Kurve noch nicht so ganz vom Anfang wo du sagst „ich aber niemals in der Lage bin, das System selbst zu ändern“ bis zu dem Punkt am Ende, wo du beschreibst: „verpflichte ich mich meinen Zugang zum System, dazu zu nutzen, das System von innen heraus zu ändern.“ Kann man das System nun ändern, oder nicht. Das ist ein Punkt, der für mich – in mir selber – nicht klar ist.
    Danke für diesen schönen Post 😉

    1. Hi Alex — Beim ersten Zitat schaue auf den ganzen Kontext des Gesagten: „…weil ich mit dieser ‘Meinung’ zemetiere, dass das System ‘größer’ als ich ist, und dass meine einzige Wahl darin liegt, es ‘gut’ oder ‘scheiße’ zu finden, ich aber niemals in der Lage bin, das System selbst zu ändern.“

      Beim Schreiben/Ablaufen des Internen Selbstgespräches ‚Arbeit macht keinen Sinn‘ habe ich für mich erkannt, dass ‚gegen das System‘ sein als eine ‚Meinung‘ — NICHTS am System ändert. Dieses System wurde über Jahre, wenn nicht Jahrhunderte, in vielen kleinen Schritten zu dem aufgebaut, was es heute ist. Wir MÜSSEN heute arbeiten, um zu überleben. Sich einfach so aus dem System ‚ausklinken‘ ist nicht möglich. Jedes mal wenn man einen Euro/Dollar in der Hand hält, IST man ein Teil des Systems, ob man es ‚gutheißt‘ oder ’scheiße‘ findet, spielt KEINE Rolle. Und wir BRAUCHEN einen Euro/Dollar um zu leben, zb. wenn du dir Brot kaufen willst oder deine Miete/Haus bezahlen mußt. Das ist tatsächlich eine scheinbare ‚Ausweglosigkeit‘.

      Das System KANN geändert werden, gerade aus der Erkenntnis heraus, dass wir es doch als Menscheit über Jahre aufgebaut haben, doch wird die Etablierung eines NEUEN Systems genauso viele kleine Schritte brauchen.

      Dieses System wurde NICHT als eine Bewußtseins-Illusion aufgebaut, es ist absolut REAL. Deshalb kann man es NICHT mit ‚Gefühlen‘ oder ‚Emotionen‘ wie ‚Depression‘ ändern, die alleine in unseren Köpfen stattfinden. Wir müssen ‚physisch‘ Handeln! Und das können wir nur, wenn wir Selbst HIER physisch anwesend sind und NICHT in unseren Gedanken, oder Gefühlen oder Emotionen in unseren Köpfen/im Bewußtsein.

      Ich empfehle dir, die Blogs der Reihe nach zu lesen und Sätze nicht aus ihrem Kontext zu isolieren. Ich arbeite heute, ohne ‚positive‘ oder ’negative‘ Gefühle meiner Arbeit gegenüber. Ich benötige einen Zugang zum Geld, um (Über)Leben zu können. Alles Geld, was ich darüber hinaus ‚erwirtschafte‘ investiere ich in Weiterbildung und in die Etablierung eines NEUEN Geld-Systems — das Equal Money System (equalmoney.org) — das auch ein neues Arbeitssystem implementieren wird. Darüber hinaus habe ich erkannt, dass keine Arbeit, keine Tätigkeit mich daran hindern kann, mich in jedem Atemzug als das Physische HIER zu erkennen und zu leben.

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